Lernspiele zur Förderung der Merkfähigkeit!
Was muss man sich nicht alle merken. Termine, Namen, Telefonnummern,
Gesichter und vieles mehr.
Auch in der Schule muss man sich viel merken. Dort werden Formeln auswendig
gelernt, Vokabeln gepaukt, wer soll das alles behalten? Wie man sich Dinge
besser merken kann, kann man tatsächlich trainieren. Lernspiele, bei denen
die Merkfähigkeit angesprochen wird, können dabei hilfreich sein.
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Viele
Leute, nicht nur die älteren, können sich Dinge schlecht merken. Meist hängt es mit Stress zusammen,
weil man einfach "zu viel im Kopf" hat. Wie im richtigen Leben sollte man dann ausmisten. Termine
kann man in einen Kalender schreiben, für den Einkaufszettel legt man einen Block aus, Telefonnummern
schreibt man ins Adressbuch und für die Gedanken zwischendurch hilft ein kleine Notizbuch.
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Wenn in der Schule bestimmte Sachen gelernt werden sollen, kann man die
Merkspiele nutzen, um das Lernen zu unterstützen. Das ein oder andere
Merkspiel kann man für ein bestimmtes Thema umändern und somit diesen
Bereich spielerisch fördern.

Auch
im Alltag kann man die Merkfähigkeit trainieren. Zum Beispiel kann man den
Einkaufszettel auswendig lernen. dabei hilft es, wenn man sich merkt wie
viele Teile man kaufen wollte. Den geschriebenen Einkaufszettel nimmt man
auch mit und holt ihn kurz vor der Kasse raus, um noch das zu besorgen, was
man sich nicht merken konnte.